BCM / Notfallmanagement umsetzen:
Geschäftsbetrieb aufrechterhalten. Ausfallzeiten reduzieren.
Wir unterstützen Sie beim Aufbau oder der Überarbeitung von BCM und Notfallmanagement, sodass kritische Prozesse priorisiert, Wiederanlaufziele realistisch festgelegt und Pläne sowie Übungen nachweisbar verankert sind.
BCM / Notfallmanagement
Typische Situation
Viele Organisationen sind nur lückenhaft auf Zwischenfälle und Notfälle vorbereitet:
● Es existiert keine BCM-Dokumentation
● Wenn Notfallpläne überhaupt existieren, sind diese nicht aktuell oder werden nicht geübt
● Es ist unklar, welche Prozesse unternehmenskritisch sind und mit welcher Priorität ein Wiederanlauf beginnen soll
● Abhängigkeiten zu IT, Dienstleistern oder Standorten sind nicht vollständig erfasst
● Es gibt keine Kommunikationswege für Notfälle
● Wiederanlaufzeiten (RTO/RPO) sind nicht abgestimmt oder unrealistisch
Dies führt dazu, dass bei Zwischenfällen wertvolle Zeit verloren geht und durch falsche Entscheidungen Haftungen und unnötige Zusatzkosten entstehen.
Ihr Nutzen
✓ Nachweisbarkeit durch belastbare Dokumentation für Kunden, Audits und Regulatorik
✓ Planbarkeit durch realistische Wiederanlaufziele (RTO/RPO) und Mindest-Ressourcen
✓ Handlungsfähigkeit durch klare Rollen, Eskalation und Kommunikation
✓ Entlastung durch weniger Diskussionen im Ernstfall, weniger Ad-hoc-Entscheidungen
✓ Klarheit darüber, welche Services/Prozesse kritisch sind und warum
✓ Umsetzbarkeit durch Pläne, die geübt werden und im Notfall tatsächlich funktionieren
Sie erhalten
● strukturierte Bewertung Ihres BCM-/Notfallmanagements
● Business-Impact-Analysen (BIA) und Service-Priorisierung (kritische Prozesse, Abhängigkeiten, maximale Ausfallzeiten)
● Abgestimmte Wiederanlaufziele (RTO/RPO) und Mindest-Ressourcen für kritische Prozesse
● Konkrete und verständliche Notfall- und Wiederanlaufpläne inkl. Verantwortlichkeiten
● definierte Eskalations- und Kommunikationswege
● Ganzheitliche Übungs- und Testkonzepte inkl. Ergebnissen und Nachweisen
Optional: Begleitung von Übungen als Moderator oder fachlicher Ansprechpartner
Ablauf
1
Ziel, Scope, aktueller Stand
Ersteinschätzung
klare Einordnung, was fehlt und was zuerst sinnvoll ist
2
BIA, Prioritäten, RTO/RPO, Pläne und Verantwortlichkeiten
Struktur-Check
Übersicht über Lücken (Gaps), Unklarheiten und kritische Abhängigkeiten
3
Pläne, Rollen, Abhängigkeiten, Dienstleister, Wiederanlaufziele
Aufbau/Überarbeitung
ein konsistentes BCM, das Sie verwenden und auf dem Sie aufbauen können
4
Test & Nachweise
Tabletop-Übung, Checklisten, Lessons Learned, Maßnahmenplan
Handlungsfähigkeit im Notfall und Nachweise
Warum 96bit
Mit uns arbeiten Sie
✓ direkt mit denselben Ansprechpartnern
✓ ohne Projekt- und Tool-Overhead
✓ wirtschaftlich mit transparenten Kosten
✓ unabhängig von Plattformen und Lizenzmodellen
✓ mit Fokus auf Individualität und praktischem Nutzen
✓ Langjährige Praxis im regulatorischen Umfeld
Gerade bei Notfällen zählen Übersicht, Erfahrung, persönlicher Kontakt und kurze Wege.
Unser BCM-Ansatz orientiert sich an bewährten Standards.
Wir orientieren uns bei Aufbau und Überarbeitung von Notfall- und Wiederanlaufkonzepten am BSI-Standard 200-4 (Business Continuity Management) sowie an der ISO 22301.

Andrea Unterreiner

Manuel Unterreiner
Vertraulichkeit & Datenschutz
Vertrauliche und DSGVO-konforme Zusammenarbeit mit klaren Zugriffsregeln, minimaler Datenverarbeitung, sicherer Ablage und kontrolliertem Einsatz von Technologien.
Beispiele BCM Projekte
Die folgenden Beispiele zeigen stark komprimiert typische Aufgabenstellungen aus laufenden oder abgeschlossenen Projekten und deren Ergebnisse.
BCM
IT-Dienstleister
Ein IT-Dienstleister nutzte einen Beinahe-Vorfall als Anlass, Rollen, Abläufe und Wiederanlauf-Schritte im Notfallmanagement klar zu regeln und zu verankern.
BCM
Regionalbank
Eine Regionalbank überarbeitete im Rahmen des ISMS-Aufbaus ihr Notfallmanagement, klärte Zuständigkeiten und dokumentierte Wiederanlaufabläufe nachvollziehbar.
Kostenlose Ersteinschätzung zu BCM / Notfallmanagement
Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie eine klare Einschätzung zu Reifegrad, Aufwand und sinnvollem nächsten Schritt.
FAQ
Was ist der wichtigste erste Schritt?
Eine klare Priorisierung auf Basis Ihrer kritischen Services: welche Abhängigkeiten bestehen und welche Wiederanlaufziele sind realistisch.
Müssen wird dafür gleich ein großes BCM-Projekt starten?
Nein. Wir starten pragmatisch mit Ihren kritischen Services und bauen Ihr BCM schrittweise aus. Sie entscheiden über den Umfang.
Falls Sie keine bestehenden Prozesse dokumentiert haben, unterstützen wir Sie bei der Erstellung. Grundsätzlich funktioniert BCM nur, wenn Prozesse, Rollen und Entscheidungswege klar definiert sind.
Müssen Prozesse und Zuständigkeiten bereits definiert sein?
Unterstützen Sie auch bei der Business-Impact-Analyse (BIA)?
Ja. Die BIA ist die Grundlage für sinnvolle Prioritäten, Wiederanlaufziele und Notfallpläne. Wir begleiten die BIA strukturiert und praxisnah, angepasst an Größe und Kritikalität Ihrer Organisation.









